SCHÖN HAUSEN

Das ist eine Skizze, die mein Bruder Peter Brasch gemacht hat. Sie zeigt einige der auftretenden Figuren seines Romans SCHÖN HAUSEN. Darunter hat er notiert:
Wer ist eigentlich der Agierende in dieser Geschichte: Ein desolater Haufen Fantasie, die keinen inneren Zusammenhang hat.
Zwanzig Jahre ist es jetzt her, seit dieser wundersame, kluge, warme und lustige Schelmenroman erschienen ist.
Jetzt wird er wiederveröffentlicht, das ist schön.
Premiere: 25. Mai 2019, 20 Uhr, Roter Salon der Volksbühne (mit Alexander Scheer, Lena Brasch und Marion Brasch).
Eine weitere Lesung gibt’s am 25. Juni, 20 Uhr, in der Leipziger Moritzbastei (mit Marco Runge).
Hier ein Beitrag des damaligen ORB-Kulturmagazins “Querstraße”, bei dem leider der Schluss fehlt.

Weiterführende Informationen:
Rezension in DIE ZEIT